Die Arbeiten zur Website „Kreuzstadl.net“ beginnen. Daten und Fakten werden zusammengetragen, sodass sich jede/r Interessierte über das Massaker beim Kreuzstadl informieren kann. Die Gemeinde Rechnitz diskutiert mit RE.F.U.G.I.U.S. die Neugestaltung des Parks bzgl. eines sogenannten „Friedensplatzes“, an dem sowohl der gefallenen Soldaten beider Weltkriege als auch der Opfer des Nationalsozialismus gedacht werden soll.
25. März 2006
Tagung: Schuld ohne Sühne
mit Dr. Peter Stöger (Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Innsbruck): Erinnerungskultur - der Schatten und die Ausleuchtung;
Dr. Heribert Schiedel (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, Wien): Prekäre Erinnerung. Österreich nach dem 'Gedankenjahr';
Dr. Mag. Heinz P. Wassermann (FH-Joanneum, Graz): So viel(e) Erinner-ung(en) - Bemerkungen zur (veröffentlichten) Gedenkkultur
26. März 2006, 14:00 Uhr
Gedenken
Gedenkfeier für alle Opfer des Südostwallbaus mit Paul Gulda (RE.F.U.G.I.U.S.);
Superintendent Mag. Manfred Koch; Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinden Wien, Graz und Zalaegerszeg; Oberkantor Shmuel Barzilai; Hauptredner: Hofrat Hans Marsalek (Österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen)
11. Juni 2006
Eine Delegation von RE.F.U.G.I.U.S. nimmt offiziell an der Gedenkveranstaltung in Zalaegerszeg teil.
Oktober 2006
Neuerliche erfolglose Suche nach dem Grab