Bei der Generalversammlung am 6. April wird ein neuer Vorstand gewählt.
Schwerpunkt in der Arbeit für das Jahr 2009 ist der Ausbau des Kreuzstadlareals zur Gedenkstätte Kreuzstadl

4. April 2009

Symposium: Der Südostwallbau in erzählter Erinnerung und in der Wissenschaft. Adolf Lang (Historiker/ Burgenland) Das Kriegsende im Südburgenland - vom Umbruch zum Zusammenbruch;

Eleonore Lappin (Institut für jüdische Geschichte Österreichs/St. Pölten) Erinnerungen jüdischer Überlebender an ihren Zwangsarbeitseinsatz am Südostwall;
Gert Tschögl (Burgenländische Forschungsgesellschaft) Erleben - Erinnern - Erzählen. Innensichten aus Gesprächen mit ZeitzeugInnen
Maria Ecker (Universität Salzburg) Über den Einsatz von ZeitzeugInneninterviews in der Vermittlungsarbeit;
Maria-Luise Hendler (Studentin), Herbert Brettl (Lehrer) Schicksale südburgenländischer Juden verursacht durch den Nationalsozialismus - Präsentation der Fachbereichsarbeit aus Geschichte (Stefan Lászlo-Preis 2008)

5. April 2009

Gedenkfeier für alle Opfer des Südostwallbaus
mit Paul Gulda (RE.F.U.G.I.U.S.), Superintendent Mag. Manfred Koch (Vertreter der evangelischen Kirche), Pfarrer Günther Kroiss (Vertreter der katholischen Kirche), Siklosi Vilmos (Vertreter der israelitischen Kultusgemeinde Zalaegerszeg), Eck-Varga Zsuzsa (Vertreterin der israelitischen Kultusgemeinde Szombathely), Raimund Fastenbauer (Vertreter der israelitischen Kultusgemeinde Wien), Kantor Alexander Lerner, Hauptredner: Martin Pollack (Autor - Wien/Südburgenland)