GEDENKSTÄTTE KREUZSTADL
für die Opfer des Südostwallbaus

2002 wurde der Ausbau des Mahnmals Kreuzstadl zur "Gedenkstätte Kreuzstadl für alle Opfer beim Südostwallbau" konkret angedacht. Es entstanden erste Skizzen zur Ausgestaltung des Kreuzstadlareals.

Durch die Förderung der EU im Rahmen des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ 2007 – 2013 sowie des Nationalfonds der Republik Österreich, des Zukunftsfonds der Republik Österreich, des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und des Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, kann ein Konzept zur Erweiterung des Mahnmals Kreuzstadl/Rechnitz zu einer Gedenkstätte erarbeitet werden.