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Ein Team aus KünstlerInnen, MuseumsexpertInnen und WissenschafterInnen durchlief einen langen Denk- und Arbeitsprozess, in dem Ideen, Pläne und Entwürfe diskutiert, verworfen, neu geplant, wiederum besprochen, auf Tauglichkeit überprüft, schließlich auch weitere ExpertInnen hinzugezogen wurden. Diese Diskussionen ließen das nun vorliegende Konzept reifen. Ein wichtiger Faktor zum Gelingen war die Arbeit mit Jugendlichen, die sich intensiv mit dem Thema Gedenkstätte auseinandersetzten und als BeraterInnen der Projektgruppe zur Verfügung standen. Deren wertvolle Anregungen flossen in die Umsetzungsplanung ein. Die Gemeinde Rechnitz wurde ebenso in die Arbeit mit einbezogen, wie eine StudentInnengruppe der Universität Wien. Österreichische AutorInnen wurden eingeladen Zitate zu „spenden“, um den BesucherInnen Gedanken mit auf den Weg zu geben.