Im Burgenland zeugen 14 Friedhöfe vom 1938 von den Nationalsozialisten zerstörten jüdischen Leben. Seit 2010 läuft das von Land Bgld. und Israelitischer Kultusgemeinde initiierte Projekt „Erinnerungszeichen“ zur Sanierung und Pflege der Friedhöfe. Träger der Initiative ist der Verein RE.F.U.G.I.U.S. Drei bis fünf Arbeitskräfte kommen von der Firma „Trendwerk“, das Arbeit suchende Menschen in den Arbeitsmarkt integriert, und dem AMS Burgenland. Besonders interessanter Schwerpunkt 2026: Der jüdische Friedhof Rechnitz.
